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Welche Tiere sind von zentraler Bedeutung für einen Demeter - Betrieb?

Ursprünglich eine tropische Wildpflanze in den Anden Perus und Ecuadors und später von den Ureinwohnern Mexicos, den Azteken, auch angebaut wurden einige Tomatenpflanzen 1498 von Christoph Columbus von seiner zweiten Amerikareise nach Europa gebracht. In Europa war die Tomate bis etwa 1820 aber nur eine Zierpflanze, deren Früchte man wegen des leicht bitteren Geschmacks für ein giftiges Nachtschattengewächs hielt und soger verdächtigte, Liebeswahnsinn zu entfachen. Erst 1890 gelangte die Tomate nach Deutschland und wurde 1914 das erste mal in der deutschen Warenstatistik aufgeführt.
Botanisch sind Tomaten Beeren, doch aufgrund ihrer Verwendung zählen sie nicht zum Obst sondern zum Fruchtgemüse.
Tomaten zeichnen sich vor allem durch ihre Reichhaltigkeit und Ausgewogenheit an wichtigen Nährstoffen aus. Sie enthalten nur wenig Kalorien, sind reich an Vitamin C und enthalten den roten Pflanzenfarbstoff Lycopin, der krebsvorbeugend wirken soll und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert. Die Verfügbarkeit von Lycopin wird erhöht, wenn Tomaten zerkleinert und unter Zugabe von Öl gekocht werden.
Bei jeder Verwendung sollte der große, grüne Stengelansatz nach dem Waschen gründlich herausgeschnitten werden, weil er das auch in der unreifen Frucht vorkommende gesundheitsschädliche Alkaloid Solanin enthält.
Die Vierländer Platte Tomate ist eine Fleischtomate. Fleischtomaten sind größer als runde Tomaten und mehr oder weniger unregelmäßig gerippt. Sie besitzen dickere Fleischwände, hohe Fleischanteile und mehr Fruchtkammern. Sie sind schnittfester, enthalten weniger Fruchtsäuren und sind süßer als die runden Tomaten.
- Stärken die körpereigenen Abwehrkräfte.
- Schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- Wirken krebsvorbeugend.
- Senken den Blutdruck.
| Wasser | 94,2 g |
| Eiweiß | 1,0 g |
| Fett | 0,2 g |
| Kohlenhydrate | 3,3 g |
| Ballaststoffe | 0,8 g |
| Vitamin C | 24,2 mg |
| Energie | 16 kcal |
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D |
Quellen
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)
Günther Liebster, Warenkunde Obst & Gemüse, Band 2, Morion Verlagsproduktion GmbH, Düsseldorf, 1990
Katharina Lisson, Gesund mit Obst & Gemüse, Tosa Verlag, Wien, 2004