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Welche Tiere sind von zentraler Bedeutung für einen Demeter - Betrieb?

Die Zucchini gehört zur Familie der Kürbisgewächse und stammt vom Kürbis ab. Als eine der ältesten Kulturpflanzen wurde die Zucchini schon von den Indianern Mittelamerikas kultiviert. Kolumbus soll sie im 15. Jahrhundert nach Europa gebracht haben, wo sie vor allem im Mittelmeerraum schnelle Verbreitung fand. In Deutschland erlangte sie erst Ende der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts zunehmende Beliebtheit.
Zucchini ähneln mit ihrem hohen Wassergehalt und dem geringen Energiewert den Gurken, enthalten jedoch etwa doppelt soviel Eiweiß, Calcium und Vitamin C. Sie gelten als leicht verdauliche und bekömmliche Kost.
Zucchini können mit der Schale im Ganzen verzehrt werden. Auch die Blüten sind genießbar.
- Helfen beim Abnehmen.
- Schützen vor freien Radikalen.
- Wirken blutdrucksenkend.
- Stärken das Immunsystem.
| Wasser | 92,0 g |
| Eiweiß | 1,6 g |
| Fett | 0,4 g |
| Kohlenhydrate | 2,3 g |
| Ballaststoffe | 0,6 g |
| Vitamin C | 17,0 mg |
| Energie | 19 kcal |
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D |
Quellen
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)
Günther Liebster, Warenkunde Obst & Gemüse, Band 2, Morion Verlagsproduktion GmbH, Düsseldorf, 1990
Katharina Lisson, Gesund mit Obst & Gemüse, Tosa Verlag, Wien, 2004
Fotos