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Wie wird die Tomate noch genannt?

Die Aubergine stammt ursprünglich aus den Tropen Indiens und Chinas und wurde von den Arabern im 13 Jh. n. Chr. in Europa eingeführt. Seit dem 15. Jh. wird die wärmeliebende Pflanze in Italien kultiviert.
Wie die Tomate oder die Kartoffel gehört auch die Aubergine zur Familie der Nachtschattengewächse. Sie ist eine einjährige, stark wärmeliebende Pflanze, die bei Temperaturen von 25 bis 30 °C optimal wächst. Ihre Früchte können eiförmig-oval, keulen- oder gurkenförmig werden und erreichen eine Länge von bis zu 30 cm.
Die Aubergine ist sehr energiearm und eigenet sich daher für eine fettreduzierte Ernährung. Der hohe Anteil fettlöslicher Ballaststoffe kann Cholesterin binden. Sie bildet Terpene, die neben ihrer Funktion als Aromastoffe auch eine krebshemmende Wirkung haben. Der höchste Gehalt an Vitaminen und Nährstoffen befindet sich in und direkt unter der Schale.
Auberginen sollten nicht roh gegessen werden, da sie das giftige Alkaloid Solanin enthalten. Besonders unreife Früchte enthalten eine hohe Menge Solanin, das durch Erhitzen zerstört wird. In der traditionellen koreanischen Medizin wird die getrocknete Auberginenpflanze zur Behandlung von Masern und Magenkrebs verschrieben.
- Stärken die körpereigenen Abwehrkräfte.
- Senkt den Blutzuckerspiegel.
- Gut für das Bindegewebe.
| Wasser | 92,6 g |
| Eiweiß | 1,2 g |
| Fett | 0,2 g |
| Kohlenhydrate | 4,6 g |
| Ballaststoffe | 0,9 g |
| Vitamin C | 5,0 mg |
| Energie | 21 kcal |
| J | F | M | A | M | J | J | A | S | O | N | D |
Quellen
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)
Günther Liebster, Warenkunde Obst & Gemüse, Band 2, Morion Verlagsproduktion GmbH, Düsseldorf, 1990
Katharina Lisson, Gesund mit Obst & Gemüse, Tosa Verlag, Wien, 2004
Fotos