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Wie lautet der Name der griechischen Göttin der Landwirtschaft und der Fruchtbarkeit?

Beheimatet ist Rosmarin in Italien und anderen Mittelmeerländern. Schon die alten Griechen und Römer schätzten dieses Heil- und Gewürzkraut. Klosterbrüder brachten die Pflanze nach Deutschland, wo sie vorwiegend als Heilkraut benutzt wurde.
Die Inhaltsstoffe, im wesentlichen ein aromatisches, ätherisches Öl (Oleum Rosmarini), verleihen dem Rosmarin einen würzig-herben, schwach bitteren Geschmack. Als Heilpflanze hat Rosmarin ein breites Wirkungsspektrum. Es lindert Kopfschmerzen, wirkt krampfstillend und antiseptisch. Als Gewürz spielt Rosmarin vornehmlich in der französischen und italienischen Küche eine Rolle.
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Quellen
Günther Liebster, Warenkunde Obst & Gemüse, Band 2, Morion Verlagsproduktion GmbH, Düsseldorf, 1990
Katharina Lisson, Gesund mit Obst & Gemüse, Tosa Verlag, Wien, 2004