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Die mit Kokosfasern ummantelten, 6,5 cm dicken Rohre sind mit feinen Schlitzen versehen, durch die das Wasser sickern kann.

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29. März 2008

Dränagebau auf den Freilandflächen

Nach den Starkregenfällen des letzten Sommers und den damit verbundenen Ernteverlusten, haben wir jetzt damit begonnen auf unseren Freilandflächen eine Dränage zu verlegen.

Je nach Bodenart kommen unterschiedliche Rohre zum Einsatz.

Die mit Kokosfasern ummantelten, 6,5 cm dicken Rohre sind mit feinen Schlitzen versehen, durch die das Wasser sickern kann. Die ummantelten Rohre kommen im sandigen Boden zum Einsatz. Die Kokosfaser wirkt wie ein Sieb und verhindert, dass mit dem Wasser Sand hineingespült wird.

Die Spezialmaschine der Firma Karl Möhle verlegt die Dränage im Fräsverfahren. Der gefällegerechte Einbau wird durch Lasersteuerung sichergestellt.

Die insgesamt 17000 Meter Dränagerohre werden in 70 - 80 cm Tiefe verlegt.

Durch die Rohre fließt das Wasser zunächst entlang eines Gefälles in einen Sammelgraben und dann weiter in die Elbe.

 

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